Gene, die an der Regulation des Energieverbrauchs, des Appetits und des Fettstoffwechsels beteiligt sind, spielen eine wichtige Rolle bei der Gewichtsregulation. So sind 40 bis 80 % der Varianz des Körpergewichts auf genetische Faktoren zurückzuführen. Eine Vielzahl aktueller Forschungsergebnisse hat zusätzliche Genvariationen identifiziert, die weitere Einblicke in die Rolle der Gene hinsichtlich des individuellen Risikos für eine Gewichtszunahme bzw. der Fähigkeit, Gewicht zu verlieren, liefern.
Diese Forschungsergebnisse beziehen sich auf verschiedene Stoffwechselprozesse und Einflussfaktoren auf das Gewichtsmanagement, wie z. B. Insulinempfindlichkeit, Naschen, Heißhungerattacken, die Aufnahme von gesättigten Fetten und Kohlenhydraten sowie körperliche Aktivität/Training. Die Ergebnisse aus den Studien helfen dabei zu erklären, warum nicht alle Menschen fettleibig werden, auch wenn sie ähnlichen Umwelt- und Lebensstilfaktoren ausgesetzt sind. Die Genetik bestimmt die Anfälligkeit einer Person für Fettleibigkeit, wenn sie einer ungünstigen Umgebung ausgesetzt ist. Sie beeinflusst auch die Art und Weise, wie eine Person auf Ernährung und Training reagiert.
DNA Diet ist ein Testpanel, das auf ein optimiertes Gewichtsmanagement ausgelegt ist. Er umfasst 20 gut erforschte und klinisch relevante Genvarianten, die sich auf das Adipositasrisiko und Gewichtsmanagement auswirken.
Klinischer Wert
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