Dieser Index hat eine
wichtige Aussagekraft über Deine Gesundheit, und zwar in vielen lebenswichtigen Bereichen, egal ob Du gesund bist oder Vorerkrankungen hast. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen die positiven Effekte auf die Gesundheit: für unser Herz, Gehirn, Muskeln, Psyche und viele andere Aspekte.
Omega-3 Fettsäuren sind essenziell, also lebensnotwendig. Es gibt keine Menschen, die keinen messbaren HS-Omega-3 Index® haben.. Weil der Körper Omega-3 Fettsäuren nicht bilden kann, müssen sie zugeführt werden, am besten regelmäßig. EPA (Eicosapentaensäure) und DHA (Docosahexasäure) sind die biologisch aktivsten Omega-3 Fettsäuren.
Aber woher weiß ich, ob ich gut mit Omega-3 Fettsäuren versorgt bin? Selbst wer regelmäßig Fisch isst - und wer macht das schon? – hat keine Garantie, dass die Versorgung mit Omega-3 Fettsäuren ausreichend ist, da von Mensch zu Mensch die Aufnahme in den Körper stark variiert. Wer sicher sein möchte, sollte den Gehalt seines Gewebes messen lassen. Dafür hat das Labor Omegametrix in Martinsried bei München ein standardisiertes Messverfahren entwickelt: den HS-Omega-3 Index®, benannt nach den beiden Erfindern Prof. Harris und Prof. von Schacky. Mit diesem Messverfahren wird der Gehalt der roten Blutkörperchen an EPA und DHA bestimmt, der repräsentativ für den Gehalt anderer Gewebe und Organe ist. Bei einer guten Versorgung liegt der HS-Omega-3 Index® im Bereich zwischen 8 und 11 Prozent. Leider liegt der HS-Omega-3 Index® bei den meisten Menschen unterhalb des optimalen Wertes und das kann gefährlich werden: Bei einem Wert unter 4 Prozent ist das Eintreten des plötzlichen Herztods zehnmal so wahrscheinlich wie bei einem hohen Anteil. 1
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